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Die Schulpflegschaft stellt sich vor

Elternmitwirkung ist wichtig für eine gute Bildungs- und Erziehungsarbeit. Elternmitwirkung ist dann besonders wirkungsvoll, wenn alle Beteiligten partnerschaftlich und offen zusammenarbeiten. Unerlässliche Voraussetzung für eine vertrauensvolle Zusammenarbeit ist der offene Informationsaustausch zwischen allen Beteiligten, die konstruktive Diskussion und der Wille, Probleme einvernehmlich zu lösen.

Die Schulpflegschaft ist das oberste Elterngremium auf der Ebene der Schule. Sie soll die Interessen aller Eltern vertreten. Die Schulpflegschaft ist ein geeignetes Diskussionsforum, um unterschiedliche Auffassungen und Interessen aller Eltern abzustimmen.

Die Schulpflegschaft besteht aus den Vorsitzenden der Klassen- und Jahrgangsstufenpflegschaften und deren Stellvertretern. Im Schuljahr 2013/2014 sind dies 50 Mütter und Väter. Vorsitzende ist Dr. Uta Butt. Sie wird vertreten durch Andrea Hasenstab, Claudia Menn und Marco Berg.        

Die Schulpflegschaft entsendet sechs Eltern in die Schulkonferenz. In diesem Schuljahr sind dies Andrea Hasenstab, Stefanie Loos, Marco Berg, Claudia Menn, Claudia Stoppacher und Uta Butt als Vorsitzende der Schulpflegschaft. Die Schulkonferenz ist das zentrale Entscheidungsgremium der Schule. Hier werden z. B. die Einrichtung von Arbeitsgemeinschaften, die Kooperation mit außerschulischen Institutionen, die Schulordnung und das Schulprogramm abgestimmt. Dies bedeutet, dass Eltern entscheidend die Entwicklung der Schule mitgestalten können.

Die Mitarbeit der Eltern in der Schule ist wichtig. Familien- und Schulleben sind eng miteinander verzahnt. Hausaufgaben, Einführung neuer Unterrichtsstrukturen und Klassenfahrten sind Dinge, die direkten Einfluss auf die Weiterentwicklung unserer Kinder und das Familienleben haben. Zur Zeit werden viele Neuerungen umgesetzt. Die Verkürzung der Gymnasialzeit auf 8 Jahre hat verstärkt Nachmittagsunterricht zur Folge. Eine Mittagspause ist inzwischen obligatorisch und das Bistro ist kaum mehr aus dem Schulleben wegzudenken. Die Liste ließe sich fortsetzten. Sie sehen, es stehen viele Bereiche offen, die die Mitwirkung engagierter Eltern erfordern.

Dr. Uta Butt, 2013