Unsere Lehrpläne


Italienisch

Das Fach Italienisch wird im Schuljahreswechsel entweder ab der Jahrgangsstufe 8 oder ab der Jahrgangsstufe 10 (Einführungsphase) angeboten. Im Schuljahr 2015/16 wird es möglich sein, mit Italienisch als neueinsetzende Fremdsprache in der Jahrgangsstufe 10 (EF) anzufangen. Im darauffolgenden Schuljahr 2016/2017 wird Italienisch schon ab der Jahrgansstufe 8 im Differenzierungsbereich angeboten. In beiden Fällen kann Italienisch bis zum Abitur weitergeführt und als schriftliches oder mündliches Abiturfach gewählt werden. Der vorstehend beschriebene Zyklus wiederholt sich dann in den folgenden Schuljahren.
Schülerinnen und Schüler, die mit Italienisch in der Stufe 8 anfangen und erfolgreich am Unterricht teilgenommen haben, werden am Ende der Differenzierungsphase die Stufe A2 und am Ende der Qualifikationsphase die Stufe B2 des Allgemeinen Europäischen Referenzrahmens für das Lernen und Lehren von Sprachen erreicht haben.
Schüler/innen, die mit der Sprache in der Einführungsphase anfangen und erfolgreich am Italienischunterricht teilnehmen, werden am Ende des dritten Lernjahres die Stufe B 1 des Allgemeinen Europäischen Referenzrahmens für das Lernen und Lehren von Sprachen erreicht haben.
Grundlage des Unterrichts sind die folgenden Lehrwerke:

  • Für Italienisch ab Stufe 8: In piazza (neue Ausgabe) (C.C. Buchners Verlag, Bamberg)
  • für Italienisch ab Stufe 10: Azzurro (Klett Verlag, Stuttgart).

In diesen Büchern können die Schülerinnen und Schüler die Grundkenntnisse der italienischen Sprache zügig erwerben. Sie lernen außerdem, die wichtigsten Alltagssituationen auf Italienisch zu bewältigen und erfahren viel über Land und Leute. Die Arbeit mit dem Lehrbuch wird durch zusätzliche Materialien (z. B. Lieder, Sachtexte, kurze literarische Texte) ergänzt.
In der Qualifikationsphase 1 und 2 werden die verbindlichen Themen im Hinblick auf die Abiturprüfung behandelt. Komplexere Grammatikkapitel werden weiter vertieft.
Warum Italienisch lernen?
Dafür gibt es mehrere Gründe! In einer Zeit, in der Europa zusammenwächst, gewinnen moderne Fremdsprachen immer mehr an Bedeutung und verbessern die beruflichen Chancen. Italien gehört zu den wichtigsten Handelspartnern Deutschlands. Beim Bedarf an Fremdsprachenkenntnissen im Groß- und Außenhandel steht Italienisch nach Englisch und Französisch an dritter Stelle.
Schulische Italienischkenntnisse schaffen außerdem guten Voraussetzungen für bestimmte Studienfächer wie Romanistik, Musikwissenschaft, Kunstgeschichte und Archäologie.
Das Erwerben von Italienisch als dritter Fremdsprache fällt Schülerinnen und Schülern, die schon Erfahrungen im Sprachenlernen besitzen, meistens nicht schwer. Die Aufgabe, sich in kurzer Zeit in eine neue Fremdsprache einzuarbeiten, fördert die Bereitschaft und Fähigkeit zum lebenslangen Lernen.

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